Geschwindigkeitsmessungen im Märkischen Kreis zeigen drastische Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.
Im Märkischen Kreis fanden am 11. Februar 2026 mehrere Geschwindigkeitsmessungen statt, bei denen auffällig viele Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. In der ersten Messstelle in Menden-Lendringsen wurden insgesamt 773 Fahrzeuge erfasst. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 95 km/h, während innerorts nur 50 km/h erlaubt sind. Aufgrund dieser Geschwindigkeitsübertretungen wurden sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt, und es mussten drei Fahrverbote ausgesprochen werden.
In Iserlohn, am Schapker Weg, wurden bei einer weiteren Kontrolle 626 Autos überprüft. Hier lag die höchste Geschwindigkeit bei 68 km/h in einer 50er-Zone, jedoch wurden in diesem Fall keine Ordnungswidrigkeiten angezeigt. Auch bei der Messung auf der Schirrnbergstraße wurden 300 Fahrzeuge erfasst, wobei zwei Fahrer mit Geschwindigkeitsüberschreitungen auffielen.
Die Messungen in Altena, auf der Linscheidstraße, ergaben 250 kontrollierte Fahrzeuge, von denen vier Fahrer mit Geschwindigkeitsübertretungen registriert wurden, wobei die höchste Geschwindigkeit 53 km/h in einer 30er-Zone betrug.
Die Polizei wird weiterhin Geschwindigkeitskontrollen durchführen, um die Verkehrssicherheit in den betroffenen Gemeinden zu erhöhen.
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