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Jugendlicher leistet Widerstand gegen Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof
13. März 2026

14-Jähriger verwehrt Personalienangabe und leistet Widerstand. Ermittlungen eingeleitet.

Widerstand am Hauptbahnhof Dortmund

Am 12. März 2026 fiel einem Streifenteam der Bundespolizei ein 14-Jähriger auf, der scheinbar orientierungslos durch den Dortmunder Hauptbahnhof lief und immer wieder die Nähe der Beamten suchte. Ursprünglich erweckte der Jugendliche den Eindruck, Hilfe zu benötigen. Als die Polizisten ihn ansprachen und um seinen Ausweis baten, verweigerte er jedoch die Angabe seiner Personalien.

Um den Jugendlichen zur Dienststelle zu bringen, nahm ein Beamter ihn am Arm in Richtung der Wache. Der 14-Jährige widersetzte sich diesen Anweisungen aktiv und versuchte, sich loszureißen, um zu flüchten.

In der Dienststelle gab der Jugendliche schließlich seine Personalien an. Die Beamten informierten seinen Vater über den Vorfall. Da dieser nicht in der Lage war, seinen Sohn abzuholen, durften sie den Jugendlichen eigenständig nach Hause entlassen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

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