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Bundespolizei stoppt Reisenden mit Haftbefehl am Flughafen Köln/Bonn
16. März 2026

Reisender mit offenem Haftbefehl zahlte 1.336 Euro am Flughafen.

Bundespolizei stoppt Reisenden mit Haftbefehl am Flughafen Köln/Bonn

Am frühen Morgen des 14. März 2026 wurde ein 33-jähriger niederländisch-iranischer Staatsbürger am Flughafen Köln/Bonn von der Bundespolizei aufgehalten. Der Mann wollte in die Türkei reisen, als bei der routinemäßigen Ausreisekontrolle ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut aufgedeckt wurde.

Dem Mann war zuvor eine Geldstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis auferlegt worden, die er jedoch nicht beglichen hatte. Infolgedessen sah das Urteil eine Ersatzfreiheitsstrafe von zwölf Tagen vor. Um einer Inhaftierung zu entgehen, bezahlte der Reisende die fälligen 1.336 Euro, bestehend aus Geldstrafe und Verfahrenskosten, direkt vor Ort. Nach der Begleichung der Forderung konnte er seine Reisepläne fortsetzen und bestieg schließlich sein Flugzeug in Richtung Türkei.

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