Bundespolizei stellt gefälschten Ausweis und unerlaubte Einreise fest.
Bei einem Routineeinsatz am Flughafen Köln/Bonn entdeckten Beamte der Bundespolizei am frühen Morgen des 18. März 2026 mehrere Straftaten. Ein 36-jähriger Mann wies sich zunächst mit einem litauischen Aufenthaltstitel aus. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen ihn eine Fahndungsnotierung vorlag und sein Reisedokument von den litauischen Behörden für ungültig erklärt worden war.
Im Anschluss an die Kontrolle wurde der Mann zur Dienststelle gebracht. Dort fanden die Einsatzkräfte neben dem georgischen Reisepass auch eine mutmaßlich gefälschte kroatische Identitätskarte. Die Ermittlungen ergaben, dass sich der 36-Jährige unerlaubt im Schengenraum aufhielt und illegal nach Deutschland eingereist war.
Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen unerlaubter Einreise und des Verdachts auf Verschaffung falscher amtlicher Ausweisdokumente. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann den zuständigen Behörden übergeben, die über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Schritte entscheiden werden.
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