Zollbeamte in Dortmund vereitelten drei Schmuggelversuche von Tabak, Zigaretten und Betäubungsmitteln.
Am 18. und 19. März 2026 stoppten Zollbeamte am Dortmunder Flughafen drei Schmuggelversuche. Zunächst wurde ein 45-jähriger Mann aus der Türkei überprüft, der beim Passieren des Zollbereichs 1.860 Zigaretten und 400 Gramm Tabak im Gepäck hatte, die die erlaubten Mengen überschritten.
Am Nachmittag des gleichen Tages wollte ein 46-jähriger Mann aus Armenien ebenfalls den Zollbereich ohne ordnungsgemäße Anmeldung seiner Waren verlassen. In seinem Gepäck fanden die Beamten 200 Zigaretten und eine Goldkette im Wert von über 40.000 Euro. Die Einfuhrabgaben für die nicht angemeldete Ware betrugen knapp 8.900 Euro.
Am nächsten Tag konnte eine 60-jährige Frau aus Nordmazedonien verhaftet werden, die 649 Diazepam-Tabletten in ihrem Handgepäck hatte. Die Tabletten waren so versteckt, dass sie schwer zu entdecken waren, und die Reisende konnte keine entsprechenden Einfuhrdokumente vorweisen.
In allen Fällen leiteten die Zöllner Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Bannbruchs ein. Die sichergestellten Waren wurden zur weiteren Bearbeitung einbehalten.
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