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Decke teilweise eingestürzt: Feuerwehr räumt Wohnhäuser in Heiligenhaus
4. Mai 2026

Decke teilweise eingestürzt: Feuerwehr räumt mehrere Wohnhäuser in Heiligenhaus. Alle Infos zum Feuerwehreinsatz und aktuellen Stand.

Großeinsatz in Heiligenhaus wegen Einsturzgefahr

Am vergangenen Wochenende sind in Heiligenhaus im Kreis Mettmann mehrere Wohnhäuser vorsorglich von der Feuerwehr geräumt worden. Grund waren akute Schäden an der Gebäudestruktur, die nach einem teilweisen Einsturz eines Deckenbereichs festgestellt wurden. Betroffen sind fünf miteinander verbundene Gebäude an der Kettwiger Straße.

Worum es geht

Nach Angaben der Feuerwehr wurde zunächst ein teilweise eingestürzter Deckenbereich in einem Mehrfamilienhaus entdeckt. In der Folge wurde ein auffälliger Riss in einer darüberliegenden Betondecke sichtbar. Das Technische Hilfswerk stellte zudem Bewegungen in der Bausubstanz im Millimeterbereich fest.

Die wichtigsten Fakten

  • Fünf direkt verbundene Wohnhäuser an der Kettwiger Straße betroffen
  • Teilweiser Deckeneinsturz als Auslöser
  • Sichtbarer größerer Riss in einer Betondecke
  • Weitere Bewegungen im Mauerwerk vom Technischen Hilfswerk gemessen
  • Vorsorgliche Räumung aller angrenzenden Häuser
  • Einsatz dauerte rund 16 Stunden bis in den Nachmittag

Hintergrund

Die Evakuierungen erfolgten in enger Abstimmung zwischen Feuerwehr und Technischem Hilfswerk. Nach ersten Erkenntnissen wurde eine Holzdecke in einem der Gebäude teilweise zerstört, wodurch der größere Riss in der Betonüberdeckung entstanden ist. Um Risiken für Bewohnerinnen und Bewohner zu vermeiden, wurde zügig gehandelt.

Einordnung für NRW

Solche Maßnahmen zeigen, wie wichtig vorbeugende Baustruktur-Überwachung gerade bei älteren oder verbundenen Wohngebäuden ist. Die laufende Überwachung der betroffenen Häuser bleibt auch weiterhin bestehen. Die endgültige statische Bewertung der Gebäude steht derzeit noch aus.

Ausblick

Die vorsorglich geräumten Wohnhäuser werden weiterhin überwacht. Erst nach einer abschließenden statischen Einschätzung wird entschieden, ob und wann die Bewohner zurückkehren können. Die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk behalten die Situation eng im Blick.

Quellen

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