Falsche Wasserwerker sind zurück – die Polizei Köln warnt erneut, da die Fallzahlen steigen. Wie du dich und deine Familie jetzt schützen kannst.
Die Masche ist perfide und leider alles andere als neu – aber sie funktioniert immer noch. Die Polizei Köln warnt aktuell erneut vor sogenannten falschen Wasserwerkern, die sich Zutritt zu Wohnungen erschleichen, um ältere oder alleinstehende Menschen zu bestehlen. Und das Erschreckendste daran: Die Fallzahlen steigen wieder an.1 Wir sagen dir, wie die Gauner vorgehen – und wie du dich und deine Liebsten schützt.
Die Täter klingeln unangekündigt und behaupten, vom Wasserwerk oder einer kommunalen Behörde zu sein. Sie erzählen, es müsse dringend die Wasserqualität überprüft werden – oder es gäbe ein technisches Problem im Haus. Klingt erstmal plausibel, oder? Genau darauf setzen die Betrüger.1 Sobald sie in der Wohnung sind, lenken sie die Bewohner ab – zum Beispiel schicken sie sie in die Küche, um Wasser abzufüllen – während ein Komplize in anderen Zimmern Wertsachen und Bargeld klaut.
Besonders oft sind ältere Menschen betroffen, die alleine zu Hause sind. Die Täter treten freundlich, seriös und überzeugend auf. Manchmal haben sie sogar gefälschte Ausweise dabei, die auf den ersten Blick echt wirken.1
Die wichtigste Regel: Lass niemanden rein, den du nicht kennst und der sich nicht einwandfrei ausweisen kann! Echte Mitarbeiter von Wasserwerken oder Stadtwerken kündigen ihren Besuch immer vorher schriftlich oder telefonisch an.1 Hier sind die wichtigsten Schutz-Tipps auf einen Blick:
Genau wie in einem früheren Beitrag über steigende Belastungen im Alltag gilt auch hier: Wenn Druck entsteht – egal ob an der Zapfsäule oder an der Haustür – lohnt es sich, einen kühlen Kopf zu bewahren und gut informiert zu sein. Denn wer Bescheid weiß, lässt sich nicht so leicht reinlegen.
Sprich bitte mit älteren Verwandten, Nachbarn oder Bekannten über diese Masche. Denn je mehr Menschen davon wissen, desto schwerer haben es die Täter. Die Polizei Köln betont ausdrücklich: Aufklärung ist der beste Schutz.1 Wer Opfer eines solchen Betrugs geworden ist oder verdächtige Personen beobachtet, sollte umgehend die 110 anrufen.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!