Drogenfahrt im Kreis Viersen: Die Bundespolizei stoppte einen Fahrer ohne Führerschein, der offenbar unter Drogeneinfluss stand. Alle Infos zum Fall.
Was für eine Kombination – und was für ein Ende: Die Bundespolizei hat einen Fahrer gestoppt, der nicht nur unter dem Einfluss von Drogen unterwegs war, sondern obendrein auch noch keinen Führerschein hatte. Der Vorfall wurde von der Kreispolizeibehörde Viersen gemeldet und zeigt mal wieder, wie gefährlich solche Fahrten für alle anderen Verkehrsteilnehmer sein können.1
Die Bundespolizei hat den Fahrer im Bereich des Kreises Viersen aus dem Verkehr gezogen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus: Der Mann stand offenbar unter dem Einfluss von Drogen – und einen gültigen Führerschein konnte er ebenfalls nicht vorweisen. Zwei ziemlich schwerwiegende Probleme auf einmal.1
Das ist natürlich kein Kavaliersdelikt. Wer unter Drogeneinfluss fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen, die auf der Straße unterwegs sind. Und ohne Führerschein hinter dem Steuer zu sitzen, macht die Sache rechtlich nochmal deutlich komplizierter.1
Nach solch einem Vorfall wird es für den Erwischten unangenehm: Drogenfahrten und das Fahren ohne Fahrerlaubnis sind keine Kleinigkeiten – auf beides stehen empfindliche Strafen. Die Ermittlungen laufen, die Polizei hat entsprechende Anzeigen erstattet.1
Drogen und Autofahren passen einfach nicht zusammen. Das klingt vielleicht nach einer Selbstverständlichkeit, aber die Realität zeigt leider immer wieder, dass manche das noch nicht verinnerlicht haben. Wer bekifft oder anderweitig berauscht fährt, riskiert nicht nur seinen eigenen Führerschein und saftige Bußgelder, sondern im schlimmsten Fall das Leben anderer Menschen.
Also: Bleibt sicher auf den Straßen NRWs – und überlasst das Steuer lieber jemandem, der nüchtern ist und einen gültigen Führerschein hat. Klingt simpel, ist es auch.1
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