Die KVB-Räder in Köln brechen Rekorde: 2,88 Millionen Fahrten im ersten Halbjahr 2026 und Platz 1 in Europa – alle Infos zur Halbjahresbilanz!
Krasse Neuigkeit für alle Köln-Fans und Fahrrad-Begeisterten: Die KVB-Leihräder sind so beliebt wie nie zuvor! Im Juni 2026 wurden satte rund 550.000 Fahrten registriert – das ist der höchste Wert seit dem Start des Angebots im Mai 2015. Köln macht damit in Sachen Leihrad-Nutzung einfach keiner was vor.1
Im gesamten ersten Halbjahr 2026 kamen die KVB-Räder auf insgesamt rund 2,88 Millionen Fahrten. Das übertrifft laut KVB nicht nur die Durchschnittsnachfrage des Vorjahres, sondern schlägt auch alle anderen deutschen Städte, die mit dem Leipziger Anbieter nextbike zusammenarbeiten.1
Im bundesweiten Vergleich liegt Köln damit ganz vorne – noch vor Berlin (Platz 2) und Dresden (Platz 3). Und als wäre das nicht genug: Auch europaweit schnappte sich Köln den ersten Platz, vor Warschau und Berlin. Wer hätte das gedacht? Die Rheinmetropole als Leihrad-Hochburg Europas – wir sind beeindruckt!1
Damit das Angebot mit der Nachfrage mithält, wird das Stationsnetzwerk in Köln weiter ausgebaut. Besonders rund ums Rhein-Energie-Stadion hat sich einiges getan: Dort sind gleich fünf neue Ausleihstationen dazugekommen.1
Die neuen Standorte befinden sich an folgenden Punkten:
Das Ziel dahinter ist super sinnvoll: Weniger wild abgestellte Räder auf den Gehwegen und stattdessen geordnetes Ausleihen und Abgeben an festen Stationen. Klingt nach einem echten Gewinn für alle Kölner:innen, die zu Fuß unterwegs sind.1
Ehrlich gesagt ist das eine richtig gute Nachricht – nicht nur für Köln, sondern für alle, die auf nachhaltige Mobilität stehen. Statt im Stau zu stehen oder ewig nach einem Parkplatz zu suchen, schnappt ihr euch einfach ein KVB-Rad und radelt entspannt durch die Stadt. Mit fast drei Millionen Fahrten in nur einem halben Jahr zeigt Köln, dass das keine Nische mehr ist – das ist Mainstream geworden.1
Also: Das nächste Mal, wenn ihr in Köln unterwegs seid, vielleicht einfach mal das KVB-Rad ausprobieren? Ihr seid damit offensichtlich in bester Gesellschaft – europaweit!1
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