Ein alkoholisierter 41-Jähriger ist in Oerlinghausen am Simonsplatz gegen eine Mauer gefahren – Führerschein weg und Strafverfahren drohen.
Was für ein Samstagabend in Oerlinghausen: Ein 41-jähriger Autofahrer ist am 08. August 2026 mit seinem Kleinwagen im Kurvenbereich gegen eine niedrige Parkplatzeinfriedung aus Mauersteinen am Simonsplatz gefahren. Das Kuriose dabei: Die zulässige Höchstgeschwindigkeit an dieser Stelle beträgt gerade mal 20 km/h – und trotzdem war der Schaden am Fahrzeug erheblich.1
Die Polizei Lippe erlangte am Abend Kenntnis von dem Unfall. Vor Ort zeigte sich das volle Ausmaß: Die Fahrzeugfront war demoliert, der Fahrer- sowie der Beifahrerairbag wurden ausgelöst, und beide linksseitigen Fenster waren zersprungen. Die Mauer selbst? Die hat den Aufprall überstanden und standgehalten.1
Beim Fahrer stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft fest – kein gutes Zeichen. Deshalb wurde direkt die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Außerdem stellte die Polizei seinen Führerschein sicher und untersagte ihm, fahrerlaubnispflichtige Kraftfahrzeuge zu führen. Obendrauf erwartet ihn jetzt die Einleitung eines Strafverfahrens.1
Der 41-Jährige zog sich bei dem Unfall eine leichte Verletzung am Knie zu, weshalb auch ein Rettungswagen hinzugezogen wurde. Glimpflich ausgegangen – aber die rechtlichen Konsequenzen bleiben trotzdem happig.1
Dieser Vorfall zeigt mal wieder: Alkohol und Autofahren passen einfach überhaupt nicht zusammen – nicht mal auf Strecken mit Tempo 20. Wer erwischt wird, riskiert nicht nur seinen Führerschein, sondern auch ein Strafverfahren und im schlimmsten Fall die Gesundheit anderer. Also bitte: Wer trinkt, lässt das Auto stehen. Das ist keine Rocket Science, sondern einfach die richtige Entscheidung.1
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