Kölns Trinkwasserversorgung ist trotz Hitze und Trockenheit gesichert. Die RheinEnergie beruhigt: Ein riesiger Grundwasserspeicher schützt die Stadt…
Die Temperaturen in NRW haben es gerade echt in sich: Grasflächen sind knochentrocken, der Rheinpegel kratzt an neuen Niedrigrekorden und man fragt sich unweigerlich, ob da bald auch das Trinkwasser knapp wird. Kurze Antwort: Nein! Zumindest für Köln gibt es da keinen Grund zur Sorge – und das sagt die RheinEnergie ganz offiziell.1
Klingt krass, ist aber so: Köln sitzt auf einem riesigen Grundwasserspeicher von fast einer Milliarde Kubikmetern Wasser.1 Das ist eine Menge, die sich kaum vorstellen lässt. Zum Vergleich: Laut RheinEnergie könnte die Stadt selbst dann problemlos versorgt werden, wenn es mehrere Jahre lang überhaupt nicht mehr regnen würde. Damit ist Köln deutlich besser aufgestellt als viele andere Städte – ein echter Heimvorteil sozusagen.1
Auch wenn die Lage entspannt ist, heißt das natürlich nicht, dass wir jetzt verschwenderisch mit Wasser umgehen sollten. Die RheinEnergie macht das ganz klar: Wasser ist und bleibt eine wertvolle Ressource, die wir so schonend wie möglich nutzen sollten.1 Ein paar kleine Tipps, wie du im Alltag Wasser sparen kannst:
Die gute Nachricht ist also klar: Für Kölnerinnen und Kölner besteht kein Anlass zur Sorge, wenn es ums Trinkwasser geht. Die Stadt kann dank ihres gigantischen Grundwasserspeichers auch extreme Trockenperioden locker überstehen.1 Trotzdem ist es schlau, achtsam zu bleiben und Wasser nicht unnötig zu verschwenden – schließlich ist es eines der wertvollsten Güter, die wir haben. Also: Entspannt bleiben, aber trotzdem mit Bedacht duschen! 💧
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