Der Rhein ist dreckiger als gedacht – Stand-Up-Paddler Judith Mörschel und Uwe Franken machen in Wesel auf den RhineCleanUp-Day aufmerksam. Jetzt informieren!
Der Rhein gehört zu den bekanntesten Flüssen Deutschlands – und für viele Menschen in NRW ist er ein Stück Heimat. Doch die Realität unter der Wasseroberfläche sieht leider nicht so schön aus, wie wir uns das wünschen würden. Eine aktuelle Studie zeigt: Der Rhein ist dreckiger als gedacht. Und genau das wollen Judith Mörschel und Uwe Franken ändern – oder zumindest: laut darüber machen.
Die beiden Stand-Up-Paddler sind auf dem Rhein unterwegs und machen dabei auf den RhineCleanUp-Day aufmerksam. Mit ihrer Tour auf dem Wasser setzen sie ein klares Zeichen: Der Fluss braucht unsere Hilfe – und das dringend.1
Judith Mörschel und Uwe Franken paddelten dabei bis zum Bislicher Fähranleger in Wesel. Klingt erstmal nach entspanntem Wassersport, steckt aber jede Menge Herzblut dahinter. Denn wer einmal auf dem Rhein gepaddelt ist, weiß: Der Anblick von Müll und Verschmutzungen im Wasser ist alles andere als schön.1
Der RhineCleanUp-Day ist eine Umweltaktion, die genau da ansetzt, wo es weh tut – direkt am und im Fluss. Die Aktion ruft dazu auf, gemeinsam Müll aus dem Rhein und von seinen Ufern zu sammeln. Und der Bedarf ist da: Eine Studie belegt, dass der Zustand des Rheins noch schlechter ist, als viele bisher angenommen haben.1
Das ist ein Weckruf – nicht nur für Umweltschützer, sondern für uns alle. Der Rhein fließt durch NRW, er ist Teil unseres Alltags, Teil unserer Identität. Und genau deshalb lohnt es sich, hinzuschauen und aktiv zu werden.
Die gute Nachricht: Du musst kein Stand-Up-Paddler sein, um beim RhineCleanUp mitzumachen. Die Aktion lebt von Menschen, die einfach anpacken – am Ufer, im Boot oder auf dem Board. Judith Mörschel und Uwe Franken zeigen mit ihrer Tour, dass man mit etwas Engagement und einer ordentlichen Portion Motivation wirklich etwas bewegen kann.1
Der Rhein gehört uns allen – und damit liegt es auch in unserer Verantwortung, ihn sauber zu halten. Was Judith Mörschel und Uwe Franken mit ihrer Paddle-Tour anstoßen, ist mehr als eine nette Aktion: Es ist ein Aufruf zum Umdenken. Weniger Wegschauen, mehr Anpacken. Denn wenn eine Studie zeigt, dass unser Lieblingsfluss dreckiger ist als gedacht, dann ist das genau der Moment, in dem wir handeln müssen – nicht irgendwann, sondern jetzt.1
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