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Kölner Restaurant-Legende Nikko ist zurück – mit Comfort Food statt Sushi
18. August 2026

Das Kölner Restaurant Nikko in Köln-Lindenthal hat neu eröffnet – mit japanischem Comfort Food statt Sushi und erschwinglichen Preisen unter 20 Euro.

Ein Veedel-Klassiker neu erfunden

Gute Neuigkeiten aus Köln-Lindenthal: Das Nikko ist zurück! Wer das Restaurant in der kleinen City-Passage zwischen Dürener Straße und Frangenheimstraße kennt, weiß, was für eine Institution da jahrelang japanische Küche in der Stadt geprägt hat. Jetzt gibt es eine Neueröffnung – mit neuem Konzept, neuen Besitzern und einer ganz anderen Philosophie am Teller.1

Von Sushi-Pionier zu Comfort Food – so läuft der Wandel

Die Geschichte des Nikko ist eigentlich ziemlich beeindruckend: Schon zur Jahrtausendwende, als Sushi in Deutschland noch echtes Nischen-Food war und eher ein zahlungskräftiges Publikum ansprach, setzte das Restaurant Maßstäbe in der Stadt. Hochwertige Kreationen, erstklassige Qualität – das Nikko machte sich einen Namen weit über das Veedel hinaus.1

Lieferdienste, All-you-can-eat-Wellen und wachsende Konkurrenz überstand die Institution lange – aber vor einigen Monaten war dann leider Schluss. Die gute Nachricht: Der Name bleibt, das Konzept nicht.1

Hinter der Neueröffnung steckt das hochgelobte Lindenthaler Sushi-Restaurant ZEN aus der Bachemer Straße. Der Guide Michelin schwärmt vom ZEN als „echtem Hotspot für japanische Küche“ – das Nikko ist nun der zweite Ableger dieses Hauses. „Die ZEN-Restaurants stehen für japanische Kochkunst mit höchstem Anspruch“, so die Macher selbst.1

Was kommt jetzt auf die Teller?

Das Spannende am neuen Nikko: Der Fokus liegt nicht mehr auf Premium-Sushi, sondern auf japanischem Comfort Food – also genau den Gerichten, die in Japan zum gastronomischen Alltag gehören, hierzulande aber noch längst nicht so bekannt sind. Auf der Karte stehen unter anderem:

  • Onigiri – gefüllte Reisbällchen
  • Karaage – frittiertes Hähnchen
  • Teishoku – Menüs mit Reis, Miso-Suppe und Salat
  • Verschiedene japanische Currys und Reisbowls

Und das Beste daran? Die Preise bleiben bodenständig. Nur ein einziges Gericht auf der gesamten Karte liegt über 20 Euro – ein klarer Unterschied zum ZEN-Stammhaus in der Bachemer Straße, wo eine große Sashimi-Platte schon mal 59 Euro kostet.1

Wer Lust auf ein kühles japanisches Kirin-Bier dazu hat: Das gibt es sogar vom Fass. Bestellt wird modern per Tablet – das Nikko geht also wirklich komplett neue Wege.1

Lohnt sich ein Besuch?

Klar! Wenn du auf der Suche nach echtem japanischen Comfort Food bist, das nicht das Portemonnaie sprengt, dann ist das neue Nikko in der City-Passage Köln-Lindenthal definitiv einen Besuch wert. Eine Restaurant-Legende erfindet sich neu – und das mit dem Know-how eines vom Michelin gelobten Teams im Rücken. Das klingt nach einer Kombination, die funktionieren kann.1

Wir sind gespannt, wie das Konzept ankommt – und ob das Nikko damit wieder zum Trendsetter im Veedel wird. Bleibt dran bei antenne.nrw für alles, was NRW bewegt!

Quellen

  1. Restaurant-Institution im Veedel geht anderen Weg – WA.de


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