Auf der A3 zwischen Rösrath und Königsforst verunglückte eine fünfköpfige Familie – alle Mitglieder wurden zum Glück nur leicht verletzt.
Freitagmorgen, kurz nach vier Uhr – und auf der A3 zwischen Rösrath und Königsforst passiert es: Ein Pkw kollidiert mit einer Warnbarke und wird dabei auf die Seite geschleudert. Das klingt erstmal richtig heftig, und das war es auch. Zum Glück aber endete der Unfall glimpflicher, als man zunächst befürchten könnte.1
Im Auto saß eine fünfköpfige Familie. Alle fünf Insassen wurden bei dem Unfall verletzt – aber zum Glück nur leicht. Laut Kölner Polizei war nach dem Crash auf der A3 in Richtung Köln nur noch ein Fahrstreifen frei.1
Wegen der anschließenden Bergungsarbeiten staute sich der Verkehr laut WDR auf ganzen vier Kilometern Länge. Wer am Freitagmorgen in dem Bereich unterwegs war, hat das vermutlich am eigenen Lenkrad gespürt.1
Solche Unfälle passieren schneller als man denkt – gerade in den frühen Morgenstunden, wenn die Konzentration nachlässt und die Straßen noch ruhig wirken. Warnbarken auf der Autobahn sind kein Hindernis, das man ignorieren kann. Sie stehen da, weil es einen Grund gibt – und der Abstand sowie die Aufmerksamkeit können im Zweifel Leben retten.
Für alle, die regelmäßig auf der A3 in Richtung Köln unterwegs sind: Bleibt wachsam, besonders in den frühen Morgenstunden. Und wenn der Verkehr stockt – Geduld ist hier wirklich das Stichwort.
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