Zwischen Lippstadt-Bökenförde und Erwitte-Bad Westernkotten brannte ein Strohballen nahe 200 weiterer Ballen.
Was am Donnerstagabend in der Feldflur zwischen Lippstadt-Bökenförde und Erwitte-Bad Westernkotten passierte, hätte deutlich schlimmer ausgehen können. Dank einer aufmerksamen Streifenwagenbesatzung blieb der Schaden aber überschaubar – echtes Glück im Unglück!1
Gegen 18:25 Uhr bemerkten Polizeibeamte eine Rauchentwicklung südwestlich der Rüthener Straße. Statt weiterzufahren, zögerten sie keine Sekunde und fuhren direkt zum Entstehungsort. Dort brannte ein Strohballen – und der stand direkt neben einem Stapel mit rund 200 weiteren Ballen.1
Hättte das Feuer auf das gesamte Lager übergegriffen, wäre das ein massiver Schaden gewesen. Doch die Beamten griffen kurzerhand zum Feuerlöscher aus dem Streifenwagen und starteten erste Löschversuche. Damit hielten sie die Flammen so lange in Schach, bis die Feuerwehr eintraf und den brennenden Strohballen schließlich komplett ablöschen konnte.1
Das Feuer war kein Zufall – zumindest geht die Polizei davon aus. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.1 Wer zur Tatzeit in der Gegend zwischen Lippstadt-Bökenförde und Erwitte-Bad Westernkotten unterwegs war und etwas Verdächtiges beobachtet hat, sollte sich unbedingt melden.
Dieser Einsatz zeigt mal wieder, wie wichtig Aufmerksamkeit im Streifendienst ist. Ein kurzer Blick zur Seite, Rauch entdeckt, sofort gehandelt – und ein potenziell riesiges Strohballen-Inferno wurde verhindert. Respekt an die Beamten, die hier ohne zu zögern eingegriffen haben!1
Wenn du Hinweise hast oder zur Tatzeit etwas Ungewöhnliches in der Gegend beobachtet hast, melde dich bitte bei der Polizei in Lippstadt. Jede Information kann helfen, den oder die Täter zu finden.
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