Der «Club der roten Bänder» ist zurück auf RTL – mit neuen Gesichtern, fünf bewegenden Schicksalen und einer Freundschaft, die wirklich unter die Haut geht.
Kennst du noch das Gefühl, als du damals mit «Club der roten Bänder» auf dem Sofa gesessen und geweint hast? Jetzt ist die preisgekrönte Serie zurück – und zwar mit frischen Gesichtern, neuen Geschichten und genauso viel emotionaler Wucht wie beim Original. RTL hat die Neuauflage gestartet, und wir können schon jetzt sagen: Die Taschentücher solltest du besser griffbereit haben.1
Fünf Jugendliche, fünf völlig unterschiedliche Schicksale – und ein Krankenhaus in Köln, das sie zusammenbringt. Im Albertus Klinikum lernen sich Yannik, Charlie, Elias, Nora und Philipp kennen. Jeder kämpft gegen etwas anderes:1
Gemeinsam gründen sie den «Club der roten Bänder» – und genau diese Freundschaft wird zum echten Lebensretter.1
Die Macher haben bewusst auf junge, unverbrauchte Schauspieler gesetzt – und das zahlt sich aus. Yoran Leicher (21), der aus dem Westerwald stammt und den Sehverlust seines Charakters Yannik darstellt, sagt selbst: «Es ist, als würde man das Schauspielern neu lernen.» Für ihn ist das Projekt mehr als nur ein Job: «Es ist ein Beitrag für diese Welt, weil es um existenzielle, wichtige Themen geht und Hoffnung und Kraft schenken kann.»1
Greta Krämer (Charlie) spielte zuletzt eine Hauptrolle im Drama «In die Sonne schauen», das als deutscher Beitrag für die Oscar-Verleihung vorgeschlagen wurde und beim Deutschen Filmpreis gleich zehn Preise abräumte. Mariama Jobe (Nora) kennt man aus der Disney-Serie «Die Drei !!!», und Voicu Dumitras (Elias) war schon als Kind in der HBO-Originalserie «Hackerville» zu sehen.1
Für viele war «Club der roten Bänder» (2015–2017 auf VOX) das absolute Serien-Highlight ihrer Teenagerjahre. Und der Cast von damals? Der ist längst durchgestartet. Damian Hardung (27), der den krebskranken Jonas spielte, ist heute einer der gefragtesten deutschen Schauspieler – bekannt aus «Maxton Hall» (die dritte und letzte Staffel läuft diesen Herbst bei Amazon Prime Video) und demnächst in der Verfilmung von Juli Zehs «Corpus Delicti» zu sehen. Auch die anderen Club-Mitglieder sind in der Fernsehwelt angekommen: Luise Befort («Wir sind die Welle»), Timur Bartels («Manta Manta – Zwoter Teil») und Tim Oliver Schultz («Alpentod – Ein Bergland-Krimi») – um nur einige zu nennen. Nick Julius Schuck bringt seine Erfahrung sogar direkt in die neue Serie ein und ist als Junior Producer dabei.1
Kurze Antwort: Ja, auf jeden Fall. Das Drehbuch-Team um Adrian Spring und Kirsten Loose schafft es, die Charaktere so greifbar und tiefgründig einzuführen, dass man sich schon nach kurzer Zeit richtig reingezogen fühlt. Dazu gibt’s eine erfrischend beiläufig erzählte queere Liebesgeschichte und einen Soundtrack mit Billie Eilish, Sia und Zoe Wees – emotionale Achterbahn garantiert.1
Die Serie stellt eine Frage, die wirklich unter die Haut geht: Wie hättest du reagiert, wenn dein Leben in der prägendsten Phase komplett aus dem Takt geraten wäre? Keine Partys, keine Ferien, kein normaler Alltag – sondern Therapien, Tabletten und Traumata. Ob man daran zerbricht oder dagegen ankämpft, zeigen Yannik, Charlie, Elias, Nora und Philipp auf eine Art, die ans Herz geht. Einschalten, Sofa-Kuscheldecke schnappen – und Taschentücher nicht vergessen.
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