15 neue Maschinisten für die Feuerwehr Lennestadt: Nach 44 Stunden Theorie und Praxis haben alle Teilnehmenden die Prüfung erfolgreich bestanden.
Große Glückwünsche gehen diese Woche nach Lennestadt: 15 Kameradinnen und Kameraden der dortigen Feuerwehr haben den Lehrgang „Maschinist für Löschfahrzeuge“ erfolgreich abgeschlossen und auch die Prüfung am Ende gerockt.1 Was das bedeutet? Ab sofort kümmern sich diese 15 Leute im Einsatz darum, dass die Fahrzeuge sicher laufen und die Technik zuverlässig funktioniert. Kein kleiner Job also.
Ganz easy war der Weg dahin natürlich nicht. Insgesamt 44 Ausbildungsstunden standen auf dem Programm, bevor es an die Prüfung ging.1 Die Theorie fand im Gerätehaus Grevenbrück statt – dort ging’s um technische und physikalische Grundlagen, die Bedienung von Feuerwehrfahrzeugen und Pumpen sowie den sicheren Umgang mit feuerwehrtechnischem Gerät.1
Aber klar, nur Theorie bringt im Ernstfall nichts. Deswegen gab’s auch jede Menge Praxis an verschiedenen Übungsorten im Stadtgebiet sowie am Pumpenprüfstand in Grevenbrück.1 Unter realitätsnahen Bedingungen konnten die angehenden Maschinisten so richtig üben, wie man mit Fahrzeugen und Geräten im Ernstfall umgeht.
Ein besonderer Schwerpunkt der Ausbildung lag auf der Wasserförderung und dem sicheren sowie effektiven Betrieb der Feuerlöschkreiselpumpen.1 Klingt kompliziert, ist aber genau das, worauf es im Einsatz ankommt. Außerdem mussten die Teilnehmenden lernen, mögliche Störungen zu erkennen und zu beheben – schließlich kann man sich im Ernstfall nicht auf perfekt funktionierende Technik verlassen.1 Die abschließende Prüfung bestand dann sowohl aus einem theoretischen als auch einem praktischen Teil, und alle 15 haben bestanden.1
Erfolgreich abgeschlossen haben Hannes Drüeke und Swetlana Manukyan von der Löschgruppe Altenhundem, Niklas Fehlemann aus Elspe, Maxim Brack und Florian Gerken aus Grevenbrück sowie gleich sechs Leute aus der Löschgruppe Halberbracht: Leo Alfes, Leon Henrichs, Elias Mester, Henrik Müller, Florian Simon und Robin Srenk.1 Dazu kommen Linus Schäfer, Sebastian Schwermer und Julian Weber aus Meggen sowie Jens Kuhlmann aus Saalhausen.1 Eine ordentliche Truppe aus ganz unterschiedlichen Ortsteilen Lennestadts also.
Mit den 15 neuen Maschinisten steht der Feuerwehr Lennestadt jetzt ein deutlich größerer Pool an qualifizierten Kräften zur Verfügung, die im Ernstfall die Fahrzeuge bedienen und die nötige Technik bereitstellen können.1 Das ist nicht nur für die jeweiligen Löschgruppen ein Gewinn, sondern letztlich für die Sicherheit der ganzen Region. Wenn’s mal brennt, zählt eben jede Sekunde – und gut ausgebildete Maschinisten sorgen dafür, dass die Technik sofort läuft, wenn sie gebraucht wird.
Also: Daumen hoch für alle 15 frisch ausgebildeten Maschinisten aus Lennestadt. Ihr macht die Region ein Stückchen sicherer!
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