Kater Pasha aus Köln-Zollstock kämpft sich zurück: Erste Pins entfernt, Korrektur-OP am 31. August geplant. Jetzt spenden und dem Pechkater helfen!
Wer Tierfreund ist, dem dürfte das Schicksal von Kater Pasha schon länger bekannt sein. Der junge Britisch-Kurzhaar-Kater aus Köln-Zollstock hat in seinem kurzen Leben schon mehr durchgemacht als die meisten Katzen in einem ganzen Katzenleben. Erst im Kippfenster gefangen, dann der Sturz aus dem vierten Stock – und obendrauf noch eine verpfuschte Operation. Aber jetzt gibt es endlich einen ersten echten Hoffnungsschimmer für den kleinen Pechvogel auf vier Pfoten.1
Zu Jahresbeginn kam Pasha als Fundtier ins Tierheim Köln-Zollstock, nachdem die Feuerwehr ihn aus einem gekippten Fenster retten musste. Seine damalige Halterin holte ihn zurück – doch das Glück hielt nicht lange. Kurze Zeit später stürzte der im Juni 2024 geborene Kater beim Lüften aus dem vierten Stock in die Tiefe.1
Was folgte, war fast noch schlimmer: Eine erste Operation in einer Tierklinik schlug fehl, die Fixierstifte wurden fehlerhaft in seine Vorderbeine eingesetzt. Die Kosten für den zwingend nötigen Folgeeingriff wurden auf 5.000 bis 6.000 Euro beziffert – für die Halterin finanziell nicht zu stemmen. Sie gab Pasha schließlich ins Tierheim Köln-Zollstock ab.1
Und hier beginnt die gute Nachricht: In einem tiermedizinischen Fachzentrum konnten die fehlerhaft eingesetzten Fixierstifte inzwischen vollständig aus Pashas Vorderbeinen entfernt werden. Der Kater erholt sich aktuell in der Obhut der Tierschützer und wird intensiv gegen einen hartnäckigen multiresistenten Keim behandelt, den er nach der Vor-OP ins Tierheim mitgebracht hatte.1
Wenn die Keimbehandlung rechtzeitig anschlägt und die Infektion abklingt, soll am 31. August die entscheidende Korrektur-Operation an beiden gebrochenen Vorderbeinen stattfinden. Das Tierheim-Team gibt sich vorsichtig optimistisch – und das ist nach all dem Chaos rund um Pasha schon eine Menge.1
Verläuft die Operation planmäßig, steht dem kleinen Kämpfer danach noch eine monatelange Genesungs- und Rehabilitationsphase bevor. Erst wenn er wieder fit ist, soll Pasha an tierliebe Menschen vermittelt werden – und das mit einer klaren Bedingung: konsequent gesicherte Fenster müssen her. Kippfenster sind für Katzen lebensgefährlich, und Pashas Geschichte zeigt das auf bittere Weise.1
Die Gesamtkosten für Pashas Rettung belaufen sich auf mindestens 6.000 Euro. Das Tierheim Köln-Zollstock bedankt sich herzlich für die bereits eingegangene Unterstützung aus der Bevölkerung – und bittet gleichzeitig weiterhin um Spenden, denn Operation und monatelange Nachsorge sind eine enorme finanzielle Belastung.1
Übrigens: Während Pasha um seine Genesung kämpft, gibt es in Köln auch viele schöne Dinge zu erleben – wie Kochkurse, Naturworkshops und Wellnessprogramme bei der FBS Köln, die gerade im Herbst eine tolle Möglichkeit sind, gemeinsam Zeit zu verbringen und dabei vielleicht auch den eigenen Kopf freizubekommen.2
Kater Pasha hat bisher alles überstanden, was das Leben ihm hingeworfen hat. Am 31. August steht nun der nächste große Schritt an. Drückt dem kleinen Kerl die Daumen – und wenn ihr könnt, unterstützt das Tierheim Köln-Zollstock mit einer Spende. Jeder Beitrag zählt für diesen ganz besonderen Pechkater auf dem Weg zurück ins Leben.1
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