Ein 52-jähriger Coesfelder wurde auf der K48 in Lette mit Kokain im Blut am Steuer erwischt. Führerschein weg, Anzeige erstattet – alle Infos zum Fall.
Was für ein gefährlicher Montagnachmittag in Lette! An der K48 hat eine Streifenwagenbesatzung am 24. August 2026 gegen 16 Uhr einen 52-jährigen Coesfelder aus dem Verkehr gezogen – und das war absolut richtig so. Der Mann fiel den Polizisten auf, weil er mehrfach den Blinker nicht betätigte und immer wieder in den Gegenverkehr geriet. Ein klassisches Warnsignal, das zum Glück nicht ignoriert wurde.1
Beim Stopp folgte dann die nächste unangenehme Erkenntnis: Ein freiwilliger Drogenvortest verlief positiv – und zwar auf Kokain. Damit war klar, dass der Mann nichts hinter dem Steuer verloren hatte. Der 52-Jährige musste mit zur Wache, wo ihm eine Ärztin eine Blutprobe entnahm, um den Verdacht offiziell zu sichern.1
Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten. Die Polizisten fertigten eine Anzeige, stellten den Führerschein des Coesfelders sicher und untersagten ihm die Weiterfahrt. Kurz gesagt: Für den 52-Jährigen war an der K48 Endstation.1
Der Fall zeigt einmal mehr, wie gefährlich es ist, unter dem Einfluss von Drogen Auto zu fahren. Nicht nur für einen selbst, sondern vor allem für alle anderen Verkehrsteilnehmer. In den Gegenverkehr zu geraten ist keine Kleinigkeit – das kann Leben kosten. Wer berauscht fährt, riskiert nicht nur seinen Führerschein, sondern auch eine Strafanzeige und im schlimmsten Fall viel mehr.1
Bleibt auf den Straßen in NRW sicher – und lasst das Auto stehen, wenn ihr nicht fahrtüchtig seid. Das ist keine Frage von Pech oder Kontrolle, das ist eine Frage der Verantwortung gegenüber euch und allen anderen da draußen.
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