Neues Update zum Crash im Burgholztunnel: Ein 21-Jähriger steht unter Verdacht des illegalen Rennens – sein Auto wurde sichergestellt und die Sperrung sorgte…
Wir haben euch bereits über den Crash im Tunnel Burgholz auf der L 418 bei Wuppertal berichtet – jetzt gibt es wichtige neue Details von der Polizei Düsseldorf. Denn der Fall ist deutlich brisanter als zunächst gedacht: Es geht um den Verdacht eines illegalen Kraftfahrzeugrennens.1
Der Unfall ereignete sich am Montagabend, 24. August 2026, gegen 23:15 Uhr. Laut Polizei kam ein 21-Jähriger in Folge eines Fahrstreifenwechsels von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der links- und rechtsseitig befindlichen Tunnelwand. Seine beiden Beifahrer – 18 und 19 Jahre alt – wurden dabei leicht verletzt. Der Fahrer selbst blieb unverletzt.1
Gegen den 21-Jährigen wird jetzt wegen des Verdachts des illegalen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Sein Pkw wurde sichergestellt. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei sicherte die Spuren vor Ort.1
Und damit nicht genug: Die mehrstündige Sperrung des Tunnels in Fahrtrichtung Düsseldorf zog weitere Unfälle nach sich. Beamte leiteten den Verkehr an der Anschlussstelle Wuppertal-Cronenberg ab – was zu einem massiven Rückstau führte. Am nächsten Morgen, kurz nach 06:00 Uhr, kam es dann am Stauende zu gleich drei Auffahrunfällen. Dabei wurde eine weitere Person leicht verletzt.1
Gegen 08:30 Uhr wurde die Sperrung schließlich aufgehoben – der Tunnel ist also wieder frei.1
Was in diesem Fall besonders erschreckt: Es ist kein Einzelfall. Erst einen Tag zuvor, am Sonntag, 23. August 2026, beobachteten zwei Polizeibeamte auf der A 40 drei hochmotorisierte VW Golf mit niederländischen Kennzeichen, die mit hoher Geschwindigkeit und teils halsbrecherischer Fahrweise unterwegs waren – auch hier lautet der Vorwurf: verbotenes Kraftfahrzeugrennen. Drei Pkw wurden beschlagnahmt.1
Illegale Rennen auf öffentlichen Straßen sind kein Spaß – sie sind lebensgefährlich. Für alle Beteiligten, aber auch für völlig unbeteiligte Menschen, die einfach nur auf dem Weg nach Hause sind. Der Fall im Burgholztunnel zeigt einmal mehr, wie schnell eine solche Aktion zur Katastrophe werden kann – und wie weitreichend die Folgen für den gesamten Verkehr sind.
Bleibt auf dem Laufenden – wir halten euch weiter auf dem aktuellen Stand, wenn es neue Entwicklungen in dem Fall gibt.1
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