Die Polizei Dortmund fahndet öffentlich nach einem Betrüger, der in Lünen an einer Tankstelle gefilmt wurde. Kennt ihr das Gesicht? Hinweise helfen jetzt!
Kennt ihr das Gefühl, wenn plötzlich jemand anruft und vorgibt, von der Bank zu sein? Genau das ist einem 73-jährigen Mann aus Bad Pyrmont passiert – und der Betrug hatte richtig üble Folgen. Die Polizei Dortmund fahndet jetzt öffentlich nach dem Täter und braucht eure Hilfe!1
Bereits am 31. Januar 2026 wurden unbekannte Täter aktiv: Sie riefen den 73-Jährigen an, gaben sich als Bankmitarbeiter aus und erschlichen sich so eine digitale Zahlungskarte. Mit dieser Karte machten sie sich dann ans Einkaufen – in Lebensmittelgeschäften und an Tankstellen.1
Am 1. Februar 2026 um 19:49 Uhr schlug einer der Täter an einer Tankstelle in der Preußenstraße in Lünen zu. Und da hatte er Pech: Die Kameras dort haben ihn aufgezeichnet. Mit einem Beschluss vom Amtsgericht fahndet die Polizei Dortmund nun öffentlich nach diesem Mann.1
Ein Foto des bislang unbekannten Tatverdächtigen hat die Polizei Dortmund auf ihrer Fahndungsseite veröffentlicht. Ihr könnt es direkt hier aufrufen:1
Kennt ihr das Gesicht? Habt ihr diesen Mann schon mal gesehen oder wisst, wo er sich aufhält? Dann ist eure Info jetzt Gold wert!
Die Polizei Dortmund sucht dringend Zeugen, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des abgebildeten Mannes machen können. Hinweise bitte direkt an die Kriminalwache der Polizei Dortmund:1
Bitte denkt dran: Betrugsmaschen wie diese richten sich oft gezielt gegen ältere Menschen. Sprecht mit euren Eltern, Großeltern oder Nachbarn darüber – und warnt sie vor solchen Anrufen. Kein echtes Bankinstitut würde euch am Telefon nach digitalen Zahlungskarten fragen oder euch bitten, diese herauszugeben!
Falls ihr selbst oder jemand aus eurem Umfeld einen verdächtigen Anruf bekommt, gilt: Auflegen, die echte Nummer der Bank raussuchen und dort direkt nachfragen. Gebt niemals persönliche Daten, Kartennummern oder PINs am Telefon weiter – egal wie seriös der Anrufer klingt.1
Bleibt wachsam und gebt den Fahndungshinweis gerne weiter – vielleicht kennt ja jemand aus eurem Netzwerk das Gesicht auf dem Foto. Gemeinsam können wir helfen, diesen Fall zu lösen!
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