Sabotage statt Defekt: Die Ermittler gehen beim Vorfall am Umspannwerk Bergheim von einer vorsätzlichen Tat aus. Alle neuen Infos gibt es hier bei Antenne NRW.
Das Thema Umspannwerk Bergheim bekommt eine brisante Wendung! Was zunächst nach einer technischen Panne aussah, könnte sich als vorsätzlicher Angriff auf die Energieversorgung herausstellen. Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand davon aus, dass der Kurzschluss, der am Abend des 1. September (gegen 20 Uhr) mehrere Leitungen am Umspannwerk in Bergheim lahmlegte, keine zufällige Störung war – sondern eine vorsätzliche Tat.1
Zur Erinnerung: Am Abend des 1. September wurde die Polizei Rhein-Erft-Kreis zu einer technischen Störung in einem Umspannwerk in Bergheim gerufen. Nach einem Kurzschluss waren mehrere Leitungen ausgefallen – mit weitreichenden Folgen für die Stromversorgung in der Region. Damals war noch von einem möglichen technischen Defekt die Rede. Das hat sich jetzt geändert.1
Nach aktuellen Erkenntnissen gehen die Ermittler nicht mehr von einem Unfall aus. Die Rede ist von einer vorsätzlichen Tat – das ist eine massive Entwicklung in diesem Fall! Was genau passiert ist und welche Spuren die Ermittler gefunden haben, soll auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.1
Am Mittwoch, den 2. September 2026, um 14:00 Uhr findet eine Pressekonferenz im Polizeipräsidium Essen (Haupteingang), Büscherstraße 2–6, 45131 Essen statt. Dort informieren der Leitende Kriminaldirektor Michael Esser vom Polizeipräsidium Köln und Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer von der Staatsanwaltschaft Köln über den aktuellen Ermittlungsstand.1
Wir bleiben für euch dran und halten euch auf dem Laufenden, sobald es neue Infos aus der Pressekonferenz gibt. Bleibt gespannt – und bleibt informiert mit Antenne NRW!
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