In Drensteinfurt wurde eine 64-jährige Fußgängerin im Kreisverkehr der Konrad-Adenauer-Straße von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Alle Infos zum Unfall.
Schock in Drensteinfurt: Am Donnerstag, dem 3. September 2026, kam es gegen 13.25 Uhr im Kreisverkehr der Konrad-Adenauer-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 64-jährige Fußgängerin wurde dabei von einem Auto erfasst und schwer verletzt – ein Unfall, der glimpflich hätte ausgehen können, wenn ein paar Sekunden anders gelaufen wären.1
Ein 73-jähriger Autofahrer aus Ascheberg befuhr die Konrad-Adenauer-Straße und bog in den Kreisverkehr ein. Dabei erfasste er eine 64-jährige Fußgängerin aus Drensteinfurt, die zu diesem Zeitpunkt den Fußgängerüberweg aus Richtung Helene-Weber-Straße kommend überquerte.1
Was danach passierte, war dramatisch: Die Frau prallte auf das Auto, wurde durch die Luft geschleudert und fiel anschließend auf die Straße. Rettungskräfte waren schnell vor Ort und brachten die Schwerverletzte zur stationären ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Am beteiligten Pkw entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 3.000 Euro.1
Kreisverkehre gelten eigentlich als sicherere Alternative zu klassischen Kreuzungen – doch dieser Unfall zeigt: Auch dort lauern Gefahren, besonders für Fußgänger. Wer einbiegt, muss unbedingt auf Fußgängerüberwege achten. Gerade an belebten Stellen in Städten wie Drensteinfurt kann ein kurzer Moment der Unachtsamkeit fatale Folgen haben.1
Für alle, die regelmäßig zu Fuß unterwegs sind: Auch wenn ihr das Vorrecht auf einem Fußgängerüberweg habt, lohnt es sich immer, kurz innezuhalten und sicherzustellen, dass herannahende Autos auch wirklich halten. Sicherheit geht vor – immer.1
Die Polizei Warendorf hat den Unfall aufgenommen und die weiteren Ermittlungen eingeleitet. Wer Fragen zu dem Vorfall hat oder Hinweise geben kann, erreicht die Pressestelle der Polizei Warendorf telefonisch unter 02581/600-230.1
Wir von Antenne NRW wünschen der verletzten Frau eine schnelle und vollständige Genesung. Bleibt auf den Straßen und Wegen vorsichtig – egal ob hinter dem Steuer oder zu Fuß!
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