In Leverkusen-Schlebusch wurde ein Geldautomat an einer Tankstelle gesprengt. Die Kripo sucht jetzt Zeugen und bittet um Hinweise zum Fluchtfahrzeug.
Kracher in Leverkusen-Schlebusch: In der Nacht auf den 4. September wurde ein Geldautomat an einer Tankstelle am Willy-Brandt-Ring gesprengt. Gegen 4 Uhr morgens hörten mehrere Anwohner laute Explosionsgeräusche und riefen sofort den Notruf. Was dann folgte, klingt wie aus einem Actionfilm – ist aber leider bittere Realität für die Menschen vor Ort.1
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Köln haben die unbekannten Täter den Geldautomaten an der Außenfassade des Verkaufsraums der Tankstelle aufgesprengt. Der Eingangs- und Verkaufsbereich wurde dabei heftig in Mitleidenschaft gezogen – Fenster und Türen erlitten erheblichen Sachschaden.1
Ob die Täter dabei auch tatsächlich Bargeld erbeuten konnten, ist laut Polizei noch unklar. Direkt nach der Tat flüchteten die Unbekannten in einem hochmotorisierten blauen Audi RS 3 in Richtung Bergisch Gladbach. Der Willy-Brandt-Ring musste im Teilabschnitt zwischen Reuterstraße und Karl-Carstens-Ring zwischenzeitlich gesperrt werden.1
Das Kriminalkommissariat 23 hat die Ermittlungen aufgenommen und ist jetzt auf eure Hilfe angewiesen. Hast du in der Nacht etwas Verdächtiges rund um den Willy-Brandt-Ring beobachtet? Ist dir der blaue Audi RS 3 aufgefallen oder hast du andere Hinweise auf die Täter?1
Dann meldet euch unbedingt bei der Polizei Köln:
Jeder Hinweis – egal wie klein er erscheinen mag – kann bei der Aufklärung helfen. Also: Wenn ihr irgendetwas gesehen oder gehört habt, bitte meldet euch!1
Leider ist so eine Meldung für NRW keine Seltenheit. Geldautomatensprengungen zählen zu den Delikten, mit denen die Ermittlungsbehörden in der Region immer wieder konfrontiert werden. Für die Anwohner in der Nähe sind solche Vorfälle nicht nur nervenaufreibend, sondern auch gefährlich – denn Explosionen dieser Art können erhebliche Schäden an umliegenden Gebäuden und Menschen verursachen.1
Bleibt aufmerksam und meldet verdächtige Beobachtungen immer sofort über den Notruf 110. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass die Täter schnell gefasst werden!
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