In Letmathe krachte ein Tesla in drei geparkte Fahrzeuge – eines landete in einem Vorgarten. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Alle Infos zum Einsatz.
Was für ein Schock mitten in der Nacht! Gestern Abend gegen 23:40 Uhr wurde die Feuerwehr Iserlohn zu einem heftigen Verkehrsunfall auf die Schwerter Straße in Letmathe alarmiert. Die Erstmeldung ließ nichts Gutes erahnen: mindestens drei beteiligte Fahrzeuge und ein großes Trümmerfeld – das klingt nach einem echten Großeinsatz.1
Und genau das war es auch. Neben dem Rüstzug der Berufsfeuerwehr und der Löschgruppe Letmathe der Freiwilligen Feuerwehr wurden zusätzlich drei Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle geschickt.1
Vor Ort zeigte sich dann das ganze Ausmaß des Unfalls: Ein Tesla war stadteinwärts von seiner Fahrspur abgekommen und im Gegenverkehr mit gleich drei stehenden Fahrzeugen kollidiert. Eines der geparkten Autos soll dabei augenscheinlich durch die Luft geflogen und in einem Vorgarten gelandet sein – krass!1
Das Gute: Da die anderen Fahrzeuge zum Unfallzeitpunkt geparkt waren, saßen keine weiteren Personen drin. Der Fahrer des Tesla wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit leichten Verletzungen in ein Iserlohner Krankenhaus transportiert.1
Die Einsatzkräfte hatten an diesem Abend einiges zu tun. Die Feuerwehr sicherte vor Ort den Brandschutz und verhinderte, dass der im Vorgarten stehende PKW weiter abrutscht. Besonderes Detail: Der Tesla wurde mit einem sogenannten Ladesimulationsstecker vor unbeabsichtigter Bewegung gesichert – das zeigt, wie speziell der Umgang mit Elektrofahrzeugen bei Unfällen ist.1
Gegen 1 Uhr konnte der Großteil der Einsatzkräfte einrücken. Das Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr blieb aber noch länger und unterstützte die Polizei bis ca. 2:30 Uhr mit Ausleuchtungs- und Reinigungsmaßnahmen auf der Unfallstelle.1
Dieser Einsatz macht deutlich, wie wichtig eine gut aufgestellte Feuerwehr und ein schnell reagierender Rettungsdienst sind – gerade nachts, wenn sowas niemand erwartet. Respekt an alle Einsatzkräfte, die bis tief in die Nacht im Einsatz waren, damit die Schwerter Straße wieder sicher befahrbar wurde.1
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