Ein 63-jähriger E-Scooter-Fahrer stürzte bei Heinsberg schwer und musste ins Krankenhaus – Verdacht auf Betäubungsmitteleinfluss besteht.
Das hätte richtig böse enden können – und endete leider auch nicht gut: Am Samstag, den 12. September, ist im Kreis Heinsberg ein 63-jähriger E-Scooter-Fahrer schwer gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Der Unfall passierte kurz nach 17 Uhr auf dem Radweg neben der B 56, zwischen den Einmündungen Straeten und Uetterath, in Fahrtrichtung Heinsberg.1
Der Mann aus Heinsberg kam mit seinem E-Scooter zu Fall – warum genau, das ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Was die Polizei aber direkt festgestellt hat: Es bestand der Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Deshalb wurde ihm noch vor Ort eine Blutprobe entnommen.1
Nach dem Sturz wurde der 63-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Verkehrskommissariat der Polizei in Geilenkirchen.1
Dieser Vorfall zeigt mal wieder: Ein E-Scooter mag auf den ersten Blick harmlos wirken, aber er ist ein Fahrzeug im Straßenverkehr – und wird auch so behandelt. Wer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs ist, riskiert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch Führerschein und Strafverfolgung. Drogen am Steuer – egal ob Auto, Motorrad oder E-Scooter – ist schlicht keine Option.
Bleibt zu hoffen, dass der Mann sich von seinen Verletzungen erholt. Und dass der Vorfall anderen eine Warnung ist: Auf dem Scooter bitte nüchtern und aufmerksam bleiben – auch auf dem Radweg.
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