Hürth investiert 2,7 Millionen Euro in Schulen, Kitas und die Hauptfeuerwache – wir zeigen, was in den Sommerferien alles saniert und ausgebaut wird.
Während die meisten von uns die Sommerferien zum Entspannen nutzen, läuft in Hürth der Baubetrieb auf Hochtouren. Die Stadt steckt rund 2,7 Millionen Euro in den Ausbau und die Sanierung von Schulen, Kindergärten und der Hauptfeuerwache – und das alles, während die Schülerinnen und Schüler noch in den Ferien sind. Ein cleverer Schachzug, oder?1
Der größte Einzelposten mit rund 700.000 Euro fließt in den ersten Bauabschnitt des Albert-Schweitzer-Gymnasiums. Dort entsteht zusätzlicher Platz für sechs Klassen – bestehende Räume werden zu Klassenzimmern und einem Computerübungsraum umgebaut. Nach den Sommerferien sind dann die Lehrertoiletten dran. Schon im dritten Jahr läuft außerdem die Umrüstung der Beleuchtung auf energiesparende LEDs.1
Insgesamt 540.000 Euro investiert die Stadt in neue Photovoltaikanlagen – Nachhaltigkeit wird in Hürth also großgeschrieben! An der Clementinenschule kommt eine PV-Anlage auf das Turnhallendach, und auch die Hauptfeuerwache wird mit einer Solaranlage ausgestattet. Weitere 525.000 Euro fließen in neue Sicherheitsbeleuchtung, unter anderem im Ernst-Mach-Gymnasium, das komplett mit LED-Technik und moderner Sicherheitsbeleuchtung aufgerüstet wird.1
Die Liste der Baustellen ist lang und zeigt, wie breit die Stadt aufgestellt ist:1
Auch die Kitas profitieren: In der Kita Wasserkäfer in Fischenich wird die Versickerungsfähigkeit des Bodens verbessert, und in der Berrenrather Kita Kunterbunt gibt’s frischen Boden und neue Wandfarbe.1
Die Sanierungswelle macht auch vor anderen städtischen Gebäuden nicht halt. Im Jugendzentrum an der Bonnstraße wird die Elektrik erneuert, in der Josef-Metternich-Musikschule werden die Klassenräume auf Vordermann gebracht. Und Anfang August werden am Rathaus gleich sieben Fenster ausgetauscht – auch das ist ein Zeichen dafür, dass die Stadt Hürth die Ferienzeit voll ausnutzt, um Nägel mit Köpfen zu machen.1
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Wenn die Schülerinnen und Schüler aus den Ferien zurückkommen, erwarten sie modernere Klassenräume, sichere Beleuchtung und frisch sanierte Sanitäranlagen. Hürth zeigt, wie man Schulferien sinnvoll nutzt – nämlich für eine echte Investition in die Bildungsinfrastruktur. Wir sind gespannt, wie die Baustellen nach den Ferien aussehen!
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