In Minden stoppte die Polizei einen mutmaßlich alkoholisierten Autofahrer – im Auto saßen seine Frau, ein Säugling und ein weiteres Kind, teils ungesichert.
Was sich auf der Ringstraße in Minden abgespielt hat, lässt einem wirklich die Haare zu Berge stehen: Ein 40-jähriger Autofahrer fiel der Polizei durch eine auffällige Fahrweise auf – und das kam ihn teuer zu stehen. Die Beamten stoppten den Mann und stellten bei der Kontrolle schnell fest, dass er mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht.1
Auf der Wache Minden ging es dann weiter: Ein Arzt entnahm dem 40-Jährigen eine Blutprobe, außerdem wurde sein Führerschein direkt sichergestellt. Auf den Mindener kommt nun eine Strafanzeige zu – kein Pappenstiel.1
Besonders erschreckend an diesem Fall ist, wen der Mann noch im Fahrzeug hatte. Neben seiner Ehefrau saßen ein Säugling und ein weiteres Kind im Auto – und die waren teilweise nicht ordnungsgemäß gesichert. Das ist nicht nur leichtsinnig, sondern im schlimmsten Fall lebensgefährlich.1
Dieser Fall zeigt mal wieder, wie wichtig es ist, nach dem Trinken einfach kein Auto anzufassen. Wer betrunken fährt, riskiert nicht nur den eigenen Führerschein und eine Strafanzeige – sondern bringt auch alle anderen in Gefahr, die im Auto sitzen oder auf der Straße unterwegs sind. Gerade wenn Kinder an Bord sind, gibt es dafür absolut keine Entschuldigung. Im Zweifel lieber ein Taxi rufen oder jemanden anrufen, der nüchtern ist. Euer Leben und das eurer Liebsten ist es wert.1
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