Ausreise gescheitert: Die Bundespolizei NRW hat einen 18-Jährigen mit Haftbefehl bei der Ausreisekontrolle gestoppt und festgenommen.
Die Bundespolizei hat einen 18-Jährigen verhaftet – und zwar genau dann, als er es am wenigsten gebrauchen konnte: bei der Ausreise. Was genau passiert ist und warum der junge Mann nicht weiterkam, hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin bekannt gegeben.1
Laut Mitteilung der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin scheiterte die Ausreise des 18-Jährigen, weil die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei bei der Kontrolle auf einen Haftbefehl stießen. Der junge Mann wurde daraufhin festgenommen.1
Weitere Details zu den genauen Hintergründen, dem Ausreiseziel oder der Art des Haftbefehls gehen aus der vorliegenden Meldung nicht hervor. Fest steht: Die Ausreise war für ihn an diesem Tag definitiv gelaufen.1
Solche Fälle zeigen, wie wichtig die Kontrollen der Bundespolizei an Grenzen und Verkehrsknotenpunkten sind. Wer glaubt, mit einem offenen Haftbefehl einfach ins Ausland zu reisen, hat die Rechnung ohne die Bundespolizei gemacht. Die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin sind regelmäßig im Einsatz – und das mit Erfolg.1
Für den 18-Jährigen endete der geplante Trip abrupt – statt Ausreise gab es Handschellen. Die Bundespolizei NRW hat mit dieser Festnahme wieder einmal bewiesen, dass Fahndungsnotierungen auch beim kleinsten Kontrollpunkt auffliegen. Augen auf also – die Bundespolizei schläft nicht!1
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