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Betrüger erbeuten rund 260.000 Euro in Troisdorf
17. Februar 2026

73-jähriger Mann aus Troisdorf-Spich Opfer eines Betrugs.

Troisdorf: Betrug mit hohem finanziellen Verlust

Ein 73-jähriger Mann aus Troisdorf-Spich ist Opfer eines umfangreichen Betrugs geworden und hat dabei einen Verlust von circa 260.000 Euro erlitten. Der Mann erstattete am 13. Februar Anzeige bei der Polizei und gab an, im letzten Herbst auf eine Homepage gestoßen zu sein. Hier informierte er sich über Anlagemöglichkeiten und kam in Kontakt mit einem Unbekannten, der sich als Anlageberater ausgab.

Im Oktober 2025 eröffnete der Troisdorfer ein Konto, von dessen Existenz er annahm, dass es sich um ein Anlagekonto handele. Über mehrere Monate hinweg führte er die vom vermeintlichen Berater empfohlenen Überweisungen auf verschiedene mutmaßliche deutsche und ausländische Konten durch.

Nachdem der Mann seinen Finanz-Kontakt nicht mehr erreichen konnte, wurde ihm klar, dass er betrogen worden war. Er verständigte umgehend die Polizei, die nun die Ermittlungen aufgenommen hat.

Um sich vor solchen Betrugsfällen zu schützen, empfiehlt die Polizei folgende Verhaltensweisen: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, stellen Sie gezielte Nachfragen zu Angeboten und investieren Sie nur nach sorgfältiger Prüfung. Nutzer sollten Angebote von verschiedenen Anbietern vergleichen und sich bei Zweifeln an Verbraucherzentralen oder spezialisierten Rechtsbeiständen wenden.

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