Eine Bielefelderin verhinderte in letzter Sekunde einen Betrugsversuch und schützte so ihr Geld.
Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, wurde ein Betrugsversuch in Bielefeld abgebrochen, als eine 43-jährige Bielefelderin aufmerksam wurde und somit einen hohen Geldverlust verhinderte. Die Frau hatte einen Artikel auf einem Online-Verkaufsportal zum Verkauf angeboten und wurde gegen 15:40 Uhr von einer vermeintlichen Käuferin kontaktiert. Diese erklärte, dass der Kauf bereits vollständig abgewickelt sei und die Bielefelderin in Kürze eine E-Mail zur Bestätigung erhalten würde.
Die Frau öffnete den Link in der E-Mail und gab im folgenden Menü ihre Bankdaten ein. Danach wurde sie auf die Online-Banking-Seite ihrer Bank weitergeleitet, wo sie auf „Bestätigen“ klickte. Kurz darauf bemerkte sie jedoch eine ausstehende Überweisung eines hohen Betrags und initierte sofort eine Rückbuchung. In einem anschließenden Anruf meldete sich ein Mann, der sich als Mitarbeiter des Online-Portals ausgab und um Zahlungsinformationen bat. Die Bielefelderin äußerte ihre Bedenken, und das Gespräch wurde abgebrochen.
Die Polizei warnt, bei Zahlungen über Online-Verkaufsportale niemals Kontodaten weiterzugeben. Verkäufer sollten besonders vorsichtig sein, wenn sie aufgefordert werden, ihre Kontoinformationen preiszugeben.
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