Cyber-Trading-Betrug bleibt eine ernste Gefahr. Eine Bochumerin verlor über 1,2 Millionen Euro durch betrügerische Investitionsangebote.
Im Jahr 2026 bleibt Cyber-Trading-Betrug ein ernstes Problem für Verbraucher. Eine 67-jährige Bochumerin hat kürzlich einen Schaden in Millionenhöhe erlitten. Über Online-Werbung geriet sie in eine betrügerische Investmentgruppe eines Messengerdienstes, die angeblich Anlagetipps für Aktien und ETFs anbot.
Die Betrüger verwendeten gefälschte Banking-Apps und Websites, um das Vertrauen der Frau zu gewinnen, die schlussendlich große Summen auf die Konten der Täter überwies. Erst zu Beginn des Jahres 2026 wurde ihr klar, dass sie betrogen worden war und insgesamt 1,2 Millionen Euro verloren hatte.
Die Masche des Betrugs folgt meist einem ähnlichen Muster: Professionell gestaltete Online-Anzeigen, gefälschte Presseartikel und der Missbrauch von Fotos bekannter Persönlichkeiten werden eingesetzt, um Seriosität vorzutäuschen. Nach der Registrierung auf gefälschten Plattformen werden die Opfer durch hohe Gewinnversprechen manipuliert, und angebliche Anlageberater versuchen, mit emotionalem Druck ihre Vermögen zu plündern.
Verbraucher werden in der jüngeren Vergangenheit auch immer häufiger in Investment-Chat-Gruppen ohne Zustimmung hinzugefügt. Diese Gruppen sind oftmals reine Betrugsplattformen, weshalb es ratsam ist, diese sofort zu verlassen.
Um sich vor Cyber-Trading-Betrug zu schützen, gibt es folgende 10 Tipps:
Cyber-Trading-Betrug wird zunehmend raffinierter. Es ist wichtig, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu melden, um finanzielle Verluste zu vermeiden.
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