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Bonn-Brüser Berg: Telefonbetrüger ergaunern Goldmünzen
4. März 2026

72-jährige Frau aus Bonn-Brüser Berg fällt auf Schockanruf herein.

Bonn-Brüser Berg: Telefonbetrüger ergaunern Goldmünzen

Eine 72-jährige Frau aus Bonn-Brüser Berg wurde am 3. März 2026 Opfer von Telefonbetrügern. Die Täter riefen die Geschädigte an und informierten sie, dass ihre Tochter in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt gewesen sei. Um eine Untersuchungshaft zu vermeiden, solle sie eine Kaution in Höhe eines hohen fünfstelligen Betrages zahlen.

Unter Schock beschloss die Frau, Goldmünzen im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro zu suchen und machte sich auf Anweisung der Betrüger zu Fuß in Richtung der vermeintlichen Adresse des Unfallopfers in der Fahrenheitstraße auf. Dort traf sie auf einen Mann, der sich als Vater des verunfallten Kindes ausgab und die Goldmünzen entgegennahm. Anschließend entfernte sich der Mann in Richtung des Bundesverteidigungsministeriums.

Der Betrüger konnte wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 30 Jahre alt, 170-175 cm groß, korpulente Figur, dunkle Haare, glattrasiertes Gesicht, helle große Augen, auffällig breiter Kopf, weißes T-Shirt mit tiefem Rundhalsausschnitt und eine dunkle Jacke.

Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und empfiehlt, bei Verdacht auf einen Schockanruf misstrauisch zu sein und Rücksprache mit Verwandten unter bekannten Telefonnummern zu halten. Weder Bargeld noch Wertgegenstände sollten ohne Überprüfung an Unbekannte übergeben werden.

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