Im Hafengebiet Krefeld brach ein ausgedehnter Brand in einer Recyclingfirma aus.
Am 22. Dezember 2025 um 04:55 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem großflächigen Brand auf dem Gelände eines Recyclingbetriebs im Hafengebiet von Krefeld alarmiert. Vor Ort brannten rund 800 Tonnen Metallschrott, und die Einsatzkräfte konnten bereits beim Eintreffen Flammen und dichte Rauchentwicklung feststellen.
Umgehend wurde eine umfassende Brandbekämpfung eingeleitet. Aufgrund des hohen Wasserbedarfs wurde eine effektive Löschwasserversorgung aus dem angrenzenden Rhein eingerichtet. Neben Wasser wurden auch Hochleistungspumpensysteme, Teleskopmasten und Großwerfer eingesetzt.
Besondere Maßnahme wurden ergriffen, um kontinuierlich Luftmessungen im Stadtgebiet durchzuführen. Bisher konnten keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffkonzentrationen festgestellt werden, jedoch kann es stellenweise zu Geruchsbelästigungen kommen. Handlungsempfehlungen für die Bevölkerung wurden über eine Warn-App verbreitet, Evakuierungen sind nicht erforderlich.
Die Feuerwehr Krefeld erhält Unterstützung von überörtlichen Kräften aus den Nachbarregionen und arbeitet eng mit dem Betreiber des Recyclingbetriebs sowie den zuständigen Ämtern und der Polizei zusammen.
Weitere Informationen sind erhältlich, falls es zu wesentlichen Änderungen in der Lage kommt.
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