Bundespolizei kontrolliert Reisende und stellt mehrere Haftbefehle aus.
Am Sonntagmittag, dem 4. Januar 2026, führte die Bundespolizei im Rahmen wieder eingeführter Grenzkontrollen an der Buslinie 48 Kontrollen bei Fahrgästen durch. Dabei trafen die Beamten auf einen 28-jährigen Mann aus Lettland. Bei der Abgleichung seiner Personalien in den polizeilichen Datenbeständen stellte sich heraus, dass gegen ihn gleich drei Haftbefehle vorlagen. Zwei dieser Haftbefehle bestanden aufgrund von Diebstahl zu Geldstrafen, die nicht beglichen worden waren, was zu einem Gesamtbetrag von fast 6000 Euro führte.
Da der Mann nicht in der Lage war, die geforderte Summe zu begleichen, wurde er vor Ort festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Kleve verbracht.
In einem weiteren Fall kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Niederrhein Reisende vor einem Flug nach Griechenland. Hierbei wurde eine 39-jährige Griechin überprüft, die ebenfalls per Haftbefehl gesucht wurde. Ihr wurde 2024 wegen Betrugs eine Geldstrafe auferlegt. Da sie die geforderte Summe bezahlen konnte, durfte sie ihre Reise fortsetzen.
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