Die Bundespolizei hat am Flughafen Köln/Bonn zahlreiche Waffen und gefährliche Gegenstände aus dem Verkehr gezogen.
Über die Ostertage hat die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn eine Reihe von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen sichergestellt. Während der Fluggastkontrollen entdeckten die Sicherheitskräfte die verbotenen Items im Handgepäck von mehreren Reisenden.
Ein Vorfall ereignete sich am Gründonnerstag, als eine 35-jährige Frau aus Bosnien ein Springmesser in ihrer Handtasche mitführte. Am Karfreitag fiel es drei deutschen Staatsbürgern auf, die Einhandmesser mit Klingenlängen zwischen 9 und 10 Zentimetern mit sich führten. Trotz der Sicherstellung konnten sie ihre Flüge nach Palma de Mallorca, Bologna und London antreten.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich am Ostermontag, als ein 46-jähriger Pol aus Polen sowohl ein Einhandmesser als auch nicht zugelassenes Pfefferspray im Gepäck hatte. Er rechtfertigte sich mit der Aussage, sich in Deutschland unsicher zu fühlen. Alle betroffenen Personen müssen nun mit einem Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen.
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