Die Polizei im Kreis Mettmann berichtet von mehreren Einbrüchen in jüngster Vergangenheit.
In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann eine Reihe von Einbrüchen registriert. Am 24. Januar 2026 kam es zu Einbrüchen in verschiedene Objekte, darunter Wohnhäuser und Büroräume von Alten- und Seniorenheimen.
In Ratingen wurde über mehrere Einbrüche berichtet. So brachen am 24. Januar unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Straße An der Fest ein, indem sie die Terrassentür aufhebeln. Bei einem weiteren Vorfall in einem Seniorenheim an der Straße Auf der Aue wurden mehrere Büroräume durchsucht.
Ebenfalls in Ratingen kam es in der Nacht zum 24. Januar zu einem Einbruch in die Büroräume eines Altenheims an der Angerstraße. Hier schlugen die Einbrecher ein Fenster ein.
In Hilden wurde am selben Tag in eine Erdgeschosswohnung an der Gluckstraße eingebrochen. Unbekannte Täter konnten über ein aufgehebeltes Schlafzimmerfenster in die Wohnung gelangen, wo Schmuck und Bargeld entwendet wurden.
In Langenfeld ereigneten sich mehrere Einbrüche, darunter in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Opladener Straße. Auch hier gelangten die Täter über eine aufgehebelte Tür in die Wohnräume.
Monheim am Rhein war ebenfalls betroffen. Hier versuchten Einbrecher in eine Erdgeschosswohnung an der Kranichstraße einzudringen, wurden aber von einem aufmerksamen Nachbarn gestört.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den Vorfällen. Insbesondere in Ratingen, Hilden, Haan und Langenfeld sind die Beamten weiterhin auf der Suche nach sachdienlichen Hinweisen.
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