Im Rhein-Kreis Neuss ereigneten sich 37 Einbrüche und Versuche in der letzten Woche.
In der vergangenen Woche wurde im Rhein-Kreis Neuss eine ansteigende Zahl von Einbrüchen und Einbruchsversuchen verzeichnet. Insgesamt sind es 37 Taten, wobei Neuss mit 24 Vorfällen an der Spitze steht. In Dormagen wurden vier Einbrüche gemeldet, während Korschenbroich und Meerbusch jeweils drei Taten verzeichneten. Zudem gab es zwei Fälle in Grevenbroich und einen in Kaarst.
Die Einbrecher nutzen häufig die frühe Dunkelheit, um in Wohnhäuser und Wohnungen einzudringen. Die Polizei führt in allen Fällen Ermittlungen durch und appelliert an die Bevölkerung, bei der Bekämpfung von Einbrüchen mitzuwirken. Eine wachsame Nachbarschaft kann entscheidend sein: Bei verdächtigen Beobachtungen sollten die Bürger sofort den Notruf wählen und wichtige Details wie Anzahl und Beschreibung der Verdächtigen sowie Fluchtwege weitergeben.
Darüber hinaus haben Hauseigentümer die Möglichkeit, durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen Einbrüche zu verhindern. Einbrecher arbeiten oft unter Zeitdruck und mit einfachen Werkzeugen. Daher können zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere an häufigen Angriffspunkten wie Fenstern und Terrassentüren, hilfreich sein. Die Polizei bietet kostenfreie Beratungen zu Sicherheitstechniken an, die unter der Telefonnummer 02131 3000 vereinbart werden können.
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