Nach einer Schlägerei am Bahnhof Mönchengladbach-Rheydt fahndet die Bundespolizei öffentlich nach Tatverdächtigen.
Fußball sollte Spaß machen – doch am 8. November 2025 eskalierte die Stimmung rund um das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln auf eine erschreckende Art und Weise. Im Verbindungstunnel des Hauptbahnhofs Mönchengladbach-Rheydt kam es gegen 15:00 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung, die jetzt zu einer offiziellen Öffentlichkeitsfahndung geführt hat.1
Mehrere Personen aus der Fanszene von Borussia Mönchengladbach trafen im Verbindungstunnel des Bahnhofs auf drei Angehörige der Fanszene des 1. FC Köln. Ohne erkennbaren Grund schlug zunächst einer der Tatverdächtigen einem der Kölner unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Danach wurde es noch schlimmer: Weitere Tatverdächtige griffen ebenfalls ein und führten Tritte gegen den Oberkörper und die Beine sowie Schläge gegen den Kopf- und Gesichtsbereich der drei Geschädigten aus.1
Das ist kein Fußballdramatik, das ist schlicht und einfach Gewalt – und die hat auf dem Bahnhof, im Zug oder irgendwo anders absolut nichts zu suchen.
Das Amtsgericht Mönchengladbach hat mit einem Beschluss die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen angeordnet. Die Bundespolizei veröffentlicht entsprechende Fotos und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.1
Die entscheidenden Fragen lauten:
Die Fahndungsfotos sind direkt auf der Website der Bundespolizei einsehbar.1
Wenn du eine der gesuchten Personen erkennst oder anderweitig relevante Informationen hast, melde dich bitte bei der Bundespolizei. Das geht ganz unkompliziert:
Hinweise können Leben retten und dazu beitragen, dass solche Szenen am Bahnhof nicht zur Normalität werden. Also: Wenn du etwas weißt, meld dich!1
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