Die Kreispolizeibehörde informiert über die Sicherung und Codierung von Fahrrädern.
Mit dem Frühlingsbeginn sind viele Radfahrer unterwegs, was das Thema Fahrradsicherung besonders relevant macht. Die Polizei empfiehlt, hochwertige Schlösser, wie massive Bügel- oder Panzerkabelschlösser, zu verwenden, um das Fahrrad an festen Gegenständen zu sichern. Das bloße Abschließen von Vorder- und Hinterrad reicht nicht aus, da dies Dieben den Zugang erleichtert.
Besonders Elektroräder erfordern zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen. Empfohlen wird auch die Anbringung eines GPS-Trackers, der im Falle eines Diebstahls einen Alarm sendet. Um den Eigentumsschutz weiter zu unterstützen, ist es sinnvoll, alle Fahrraddaten in einem sogenannten Fahrradpass festzuhalten. Dieser sollte Informationen wie Rahmennummer, Modell und Foto des Rades enthalten, um bei einem Diebstahl die Wiederbeschaffung zu erleichtern.
Darüber hinaus hebt die Polizei die Wichtigkeit der individuellen Kennzeichnung hervor, beispielsweise durch eine Codierung. Eine solche Codierung kann helfen, das Rad im Fall eines Wiederfindens schnell dem rechtmäßigen Eigentümer zuzuordnen. Die Codierung ist in vielen Fachgeschäften sowie bei speziellen Aktionen durch die Polizei möglich.
Am Samstag, den 28. März, fand bereits eine Fahrradcodierung auf dem Marktplatz in Wevelinghoven statt. Eine weitere Codierungsaktion ist für Donnerstag, den 23. April, in Grevenbroich geplant, wo interessierte Bürger ihre Fahrräder codieren lassen können. Diese Aktion findet zwischen 14 Uhr und 16:30 Uhr auf dem Vorplatz des Jugendtreffs an der Straße ‚An-St. Josef‘ 4 statt.
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