Eine Seniorin wurde Opfer von Betrügern, die sich als Bankmitarbeiter ausgaben und 5.000 Euro erlangten.
In Geisweid ist einer Seniorin am Donnerstag, den 26. Februar 2026, eine Betrugsmasche zum Verhängnis geworden. Gegen 16:55 Uhr erhielt die 81-Jährige einen Anruf von einer Person, die sich als Bankmitarbeiterin ausgab. Diese informierte die Seniorin darüber, dass alle Bankkarten samt PIN eingesammelt werden müssten, um sie zu kopieren. Wenige Minuten später, um 17:10 Uhr, erschien eine vermeintliche Bankmitarbeiterin an der Haustür der Seniorin und zeigte einen gefälschten Mitarbeiterausweis vor. Die 81-Jährige übergab daraufhin ihre Bankkarten sowie die zugehörigen PINs.
Nach dem Vorfall stellte die Seniorin fest, dass bereits Geld in Höhe von etwa 5.000 Euro von ihren Konten abgebucht worden war. Die Abholerin wurde als weiblich, schlank und ca. 20 bis 25 Jahre alt mit langen blonden Haaren beschrieben. Sie trug eine schwarze Kappe und war dunkel gekleidet.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und appelliert an die Öffentlichkeit, in solchen Fällen vorsichtig zu sein. Die Bank wird niemals telefonisch oder vor Ort einen Kartentausch ankündigen; dies geschieht ausschließlich schriftlich. Daher sollten keine Geldkarten oder PINs an unbekannte Personen ausgehändigt werden.
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