Falsche Handwerker haben in Dortmund-Westerfilde einer 57-Jährigen tausende Euro gestohlen. Die Polizei warnt vor der Masche und gibt wichtige Schutztipps.
Was wie ein normaler Handwerkerbesuch aussah, entpuppte sich als dreister Raub: Am Mittwoch, den 16. September 2026, haben sich zwei unbekannte Männer unter dem Vorwand, die Heizung ablesen zu wollen, Zutritt zur Wohnung einer 57-jährigen Frau am Grollmannsweg in Dortmund-Westerfilde verschafft – und ihr dabei mehrere tausend Euro gestohlen.1
Gegen 13:45 Uhr klingelten die beiden Männer an der Wohnungstür und gaben sich als Handwerker aus. Die Frau ließ sie herein – ein Fehler, den leider viele machen. Während einer der Tatverdächtigen die 57-Jährige im Wohnzimmer ablenkte, schnappte sich der zweite das Bargeld aus dem Nachttisch im Schlafzimmer.1
Die Frau wurde misstrauisch und überprüfte ihr Schlafzimmer – da war das Geld bereits weg. Obwohl sich die Täter noch in der Wohnung befanden, stellte sie sich mutig gegen sie: Sie blockierte die Wohnungstür und drohte, die Polizei zu rufen. Einer der Männer schubste sie daraufhin weg. Im Bereich des Hauseingangs kam es zu einem Gerangel, bevor die beiden flüchten konnten – einer zu Fuß, der andere mit einem schwarzen Pkw.1
Eine Zeugin beobachtete die Szene und musste zur Seite springen, als das flüchtende Fahrzeug auf sie zufuhr. Zum Glück blieb sie unverletzt.1
Die Polizei beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt:1
Die Polizei Dortmund nimmt diesen Vorfall zum Anlass, erneut vor dieser Betrugsmasche zu warnen – und die Tipps sind wirklich wichtig, also unbedingt an Familie, Nachbarn und Freunde weitergeben!1
Wer zur tatrelevanten Zeit am Grollmannsweg in Dortmund-Westerfilde etwas Verdächtiges beobachtet hat oder Hinweise zu den Tätern geben kann, sollte sich unbedingt bei der Kriminalwache Dortmund melden: Telefon 0231/132-7441. Bei verdächtigen Personen an der eigenen Tür gilt: sofort den Notruf 110 wählen.1
Bitte teilt diese Warnung mit euren Liebsten – denn die Täter versuchen es laut Polizei auch weiterhin in der Nachbarschaft und in der Stadt. Je mehr Menschen Bescheid wissen, desto besser!1
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