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Falschparker in Gelsenkirchen bietet Bestechung an
5. Februar 2026

Falschparker in Gelsenkirchen bot Bundespolizisten Geld an, um Bußgeld zu verhindern. Ermittlungen laufen.

Falschparker in Gelsenkirchen bietet Bestechung an

Am Morgen des 31. Januar befuhr ein Mann mit seinem Pkw eine Fußgängerzone und parkte anschließend vor dem Hauptbahnhof in Gelsenkirchen. Um einem Bußgeld zu entgehen, bot er den hinzugerufenen Polizeibeamten mehrfach Bargeld an.

Die Bundespolizei wurde gegen 11:15 Uhr auf das Fahrzeug aufmerksam, das den Rettungsweg des Bahnhofs blockierte. Nachdem die Beamten den Fahrer aufforderten, sein Auto zu entfernen, schritt dieser zunächst nicht ein. Stattdessen leitete die Polizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und stellte die Identität des 26-jährigen rumänischen Staatsbürgers fest.

Als die Polizisten ihn über die rechtlichen Konsequenzen seines Angebots informierten, ignorierte er die Hinweise und bot erneut Geld an, um die Ermittlungen zu stoppen. Nach der Belehrung äußerte sich der Mann nicht weiter und entfernte schließlich das Fahrzeug.

Die Bundespolizei hat daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen Bestechung von Amtsträgern eingeleitet.

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