Die Feuerwehr Düsseldorf hat eine Kontaktperson mit Hantavirus-Bezug an die Uniklinik übergeben.
Am Mittwochmorgen übernahm die Feuerwehr Düsseldorf im Auftrag des Landesamtes für Gesundheit eine Kontaktperson mit möglichem Bezug zum Hantavirus. Diese wurde von der Feuerwehr in die Universitätsklinik Düsseldorf transportiert. Der Transport erfolgte unter Nutzung einer speziell ausgestatteten Hochinfektionskomponente der Feuerwehr, die auf die Anforderungen des Transports von hochinfektiösen Patienten abgestimmt ist.
Das Fahrzeugkonzept umfasste mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Feuerwehr, darunter zwei für infektiöse Patienten eingerichtete Rettungswagen sowie ein Logistikfahrzeug. Der gesamte Transport verlief gemäß den festgelegten Sicherheitsprotokollen, wodurch das Risiko einer Kontaminationsverschleppung minimiert wurde.
Der Konvoi konnte die Strecke bis zur Übergabe der Kontaktperson an die Uniklinik ohne besondere Vorkommnisse zurücklegen. Eine Überprüfung ergab, dass die betroffene Person bis zur Übergabe keine Anzeichen einer Infektion zeigte.
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