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Hagener kann Polizisten nach Unfall keinen Führerschein vorlegen
14. Januar 2026

Ein 38-jähriger Mann aus Kirchhundem kann nach einem Unfall in Hagen keinen Führerschein vorzeigen.

Hagener kann Polizisten nach Unfall keinen Führerschein vorlegen

Ein 38-jähriger Mann aus Kirchhundem geriet am Dienstagabend (13.01.) in Hagen-Wehringhausen in einen Verkehrsunfall. Der VW-Fahrer wollte von der Rehstraße nach rechts abbiegen und kam dabei nach ersten Ermittlungen zu weit auf den linken Fahrstreifen, wodurch er mit einem Audi eines 55-Jährigen kollidierte. Bei dem Zusammenstoß entstand Sachschaden an den Fahrzeugen, beide Fahrer blieben jedoch unverletzt.

Bei der Aufnahme des Unfalls stellte sich heraus, dass der Audi-Fahrer keinen Führerschein vorlegen konnte. Er gab an, einen älteren Führerschein zu besitzen, den er jedoch verlegt habe. Aufgrund dieser Situation steht der Verdacht im Raum, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Den Beamten blieb daher keine andere Wahl, als ihm die Weiterfahrt mit dem Fahrzeug zu untersagen. Ein Angehöriger des Mannes übernahm die Aufgabe, das Auto zu versetzen. Gegen den Audi-Fahrer wurde eine Strafanzeige erstattet.

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