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Hilfeersuchen der Bundespolizei endet mit Widerstand und Angriff
12. Februar 2026

Ein Mann in Dortmund weigerte sich, die Wache zu verlassen, und leistete Widerstand gegen die Bundespolizei.

Hilfeersuchen endet mit Widerstand und Angriff

Am 12. Februar wandte sich ein 41-jähriger polnischer Staatsbürger am Hauptbahnhof Dortmund an die Bundespolizei und bat um Unterstützung zur Ortung seines Smartphones. Da dies nicht möglich war, wurde er aufgefordert, den Bereich zu verlassen und zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukehren. Der Mann reagierte zunehmend aggressiv und schlug einem Polizisten ins Gesicht, als er aus den Diensträumen begleitet werden sollte.

Die Beamten setzten Maßnahmen zur Festnahme ein, während der Mann Widerstand leistete, sie beleidigte und sogar mit dem Tod bedrohte. Zudem spuckte er die Polizisten an. Während der Durchsuchung seiner persönlichen Sachen fanden die Einsatzkräfte Unterlagen über eine geplante zwangsweise Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Diese Einweisung hatte er zuvor abgelehnt.

Nach Rücksprache mit der Klinik entschlossen sich die Beamten, den Mann erneut in eine psychiatrische Einrichtung einzuweisen. Er wurde schließlich mit Hilfe des Rettungsdienstes in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Bedrohung und Beleidigung ein.

Die Beamten blieben dienstfähig.

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