Eine Kiersperin hat bei einem vermeintlich lukrativen Jobangebot online erhebliches Geld verloren.
Eine Kiersperin ist auf ein verlockendes Job-Angebot in einem sozialen Netzwerk hereingefallen und hat innerhalb von zwei Tagen viel Geld verloren. Zunächst wurde sie durch eine Werbeanzeige auf das angebliche Geldverdienen im Internet aufmerksam. Durch einen Link kontaktierte sie eine Unbekannte über eine Messaging-App, die ihr eine Tätigkeit als „Likenerin“ anbot. Die vermeintlich einfache Aufgabe, Produkte zu bewerten, brachte der Kiersperin schnell kleine Provisionen. In der Folge erhielt sie jedoch den Druck, Konten bei Finanzdienstleistern zu eröffnen und Geld zu überweisen. Trotz der Warnungen der Polizei einer betrügerischen Masche gab sie nach und übertrug Beträge von ihrem Girokonto, um den Anforderungen gerecht zu werden.
Nach fortlaufenden Zahlungen und dem Ausbruch von Ängsten infolge massiven Drucks von Seiten der Täter, die mit rechtlichen Konsequenzen drohten, zog sie schließlich die Reißleine. Nach eingehender Beratung mit Verwandten meldete sie sich bei ihrer Bank, um Überweisungen zu widerrufen, und erstatte Anzeige bei der Polizei. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Angeboten und betont die Risiken, die mit der Preisgabe sensibler Daten verbunden sind. Verbrecher operieren häufig aus dem Ausland und richten großen Schaden an, indem sie den guten Namen ihrer Opfer ausnutzen.
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