Kleinbrand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Mönchengladbach: Die Feuerwehr löschte das Feuer schnell und stellte sicher, dass niemand verletzt wurde.
Am Morgen des 23. Juli 2026 ging es für die Feuerwehr Mönchengladbach früh los: Gegen 08:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Jenaer Straße in Mönchengladbach Hardterbroich-Pesch alarmiert.1 Zum Glück blieb der Einsatz überschaubar – aber die schnelle Reaktion war trotzdem entscheidend.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war von außen zunächst nichts zu sehen – kein Rauch, kein Feuer, nichts.1 Erst bei der Erkundung der Gebäuderückseite fiel eine leichte Rauchentwicklung auf, die aus einem geöffneten Dachfenster drang. Ein klares Zeichen: Irgendwo oben im Dach brennt es.
Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz ins Gebäude vor, während ein zweiter Trupp parallel das Mehrfamilienhaus räumte und die Belüftung vorbereitete.1 Im Dachgeschoss entdeckten die Einsatzkräfte dann den Kleinbrand – auf dem Fußboden, direkt unterhalb des Dachfensters. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.
Nach dem Löschen war der Job noch nicht erledigt. Die betroffene Nutzungseinheit wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht und die Brandstelle anschließend mit einer Wärmebildkamera gründlich kontrolliert – damit wirklich sichergestellt ist, dass keine versteckten Glutnester übrig bleiben.1 Das ist Profi-Arbeit, die im Ernstfall Leben retten kann.
Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Während der Löscharbeiten musste die Jenaer Straße vorübergehend gesperrt werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.1
Für einen Kleinbrand war der Einsatz gut aufgestellt. Folgende Kräfte waren vor Ort:1
Einsatzleiter waren Brandoberinspektor Carsten Wilms (in Ausbildung) sowie Brandoberinspektor Robin Gurek.1
Dieser Einsatz zeigt mal wieder: Rauchmelder und eine gut aufgestellte Feuerwehr machen den Unterschied. Was zunächst unspektakulär wirkte, hätte ohne schnelles Eingreifen auch ganz anders ausgehen können. Gut, dass die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mönchengladbach so routiniert ans Werk gegangen sind – und alle unverletzt geblieben sind.1
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