Ein 22-Jähriger fiel in Kleve durch gefährliches Fahrverhalten auf, ein Radfahrer wurde beinahe erfasst.
In Kleve ereignete sich in der Nacht zum 14. Januar 2026 ein Vorfall, bei dem ein 22-jähriger Fahrer eines schwarzen Fahrzeuges durch sein rücksichtsloses Fahren auffiel. Zwischen 00:24 Uhr und 00:30 Uhr fiel er Fahrern auf der Emmericher Straße (B 220) wegen überhöhter Geschwindigkeit und gefährlicher Fahrmanöver auf.
Der Fahrer fuhr mit so stark überhöhter Geschwindigkeit in einen Kreisverkehr, dass das Heck des Fahrzeugs ausbrach. Ein Radfahrer musste ausweichen und kollidierte mit dem Bordstein. Glücklicherweise blieb dieser Radfahrer vermutlich unverletzt. Während der Beobachtung des Fahrers stoppte dieser mehrmals abrupt und beschleunigte dann erneut stark.
Die Polizei konnte den rücksichtslosen Fahrer im Kreisverkehr in Kranenburg-Nütterden stoppen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung sowie eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
Die Polizei in Kleve sucht nun den Radfahrer, der in den Vorfall verwickelt war. Es wird vermutet, dass es sich um einen etwa 50-jährigen Mann handelte, der mit einer roten Mütze und einem älteren Mountainbike unterwegs war.
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