Ein Werdohler verlor eine fünfstellige Summe an Krypto-Betrüger. Die Polizei warnt und gibt wichtige Tipps, wie ihr euch vor Anlagebetrug schützen könnt.
Wer kennt es nicht: Irgendjemand verspricht dir im Netz die schnelle Geldvermehrung mit Kryptowährung. Klingt verlockend, ist aber in den meisten Fällen nur eine fiese Masche. Genau das musste jetzt auch ein Mann aus Werdohl schmerzhaft erfahren.1
Über mehrere Wochen hinweg ist der Werdohler Krypto-Anlagebetrügern auf den Leim gegangen. Er war überzeugt davon, sein Geld gewinnbringend in Kryptowährungen zu investieren und überwies deshalb insgesamt eine mittlere fünfstellige Summe auf verschiedene Konten – teilweise sogar ins Ausland.1
Die Masche dahinter ist leider kein Einzelfall: Die Betrüger locken mit der Hoffnung auf schnelle Gewinne und kassieren nebenbei auch noch angebliche „Gebühren“ für die Abwicklung der Geschäfte. Der erste Kontakt läuft meistens über Telefon oder Messenger-Dienste wie WhatsApp und Telegram. Abgerundet wird das Ganze durch komplett gefälschte, aber richtig professionell aussehende Webseiten.1
Besonders fies: Die Täter erzeugen bewusst Zeitdruck. Die Angst, die vermeintlich einmalige Chance auf den großen Gewinn sonst zu verpassen, soll euch dazu bringen, schnell und unüberlegt zu handeln – genau das, was ihr NICHT tun solltet.1
Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrügereien und hat ein paar wichtige Tipps für euch parat:
Und falls es euch doch schon erwischt hat, gilt: Stoppt sofort weitere Zahlungen, kontaktiert eure Bank, sichert Beweise wie Chatverläufe und informiert die Polizei.1
Noch mehr Tipps zum Thema Anlagebetrug findet ihr auf der Präventionsseite der Polizei NRW. Schaut da ruhig mal vorbei, bevor ihr euer hart verdientes Geld in dubiose Angebote steckt.1
Also: Augen auf bei vermeintlich todsicheren Geldanlagen! Wenn’s zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.
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